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Onward: Keine halben Sachen

Peter Hoch · 12.02.2020

© Disney – Pixar

© Disney – Pixar

In einer Fantasywelt, in der die Technik regiert, bringen zwei Elfenbrüder ihren verstorbenen Vater zurück ins Leben – zumindest teilweise.

Ian und Barley sind Brüder, die in einer Welt leben, die der unseren ähnelt, die aber nicht von Menschen, sondern allerlei Fantasykreaturen bevölkert wird: Trolle, Feen, Meerjungfrauen, Einhörner und viele weitere Wesen tummeln sich hier, allerdings nicht vor klassisch märchenhafter Kulisse, sondern inmitten von Vorortsiedlungen und Wolkenkratzerstädten, wo Fernseher, Imbissbuden und Flugzeuge zum Alltag gehören. Magie gab es früher einmal, inzwischen ist sie dem technischen Fortschritt gewichen. Als Ian 16 wird, überreicht die Mutter ihren Elfenjungs jedoch einen Zauberstab – ein Geschenk vom früh verstorbenen Vater der beiden. Damit können sie diesen für 24 Stunden wieder lebendig machen, was aber buchstäblich nur zur Hälfte klappt, weil alles oberhalb von Papas Taille fehlt. Gemeinsam begeben Ian und Barley sich auf einen Roadtrip, um einen Weg zu finden, auch den Rest ihres Erzeugers wiederherzustellen, bevor der Tag vorüber ist. Verantwortlich für das originelle Konzept des jüngsten Pixar-Animationsfilms ist Regisseur Dan Scanlon, der auch schon „Die Monster Uni“ inszenierte.

Onward: Keine halben Sachen

Kinostart: 5. März
Regie: Dan Scanlon
Mit den Stimmen von: Christian Zeiger, Leonhard Mahlich u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest
Libelle-Einschätzung: ab 6 Jahren

Tags: Animationsfilm , Familienfilm , Fantasy , Pixar

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