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Mister Link. Ein fellig verrücktes Abenteuer

Peter Hoch · 10.04.2019

© Laika

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Stop-Motion-Animation aus den Laika-Studios: Eine legendäre Kreatur sucht mit Hilfe eines Forschers nach ihren Yeti-Verwandten.

Ende des 19. Jahrhunderts erhält der Forscher Sir Lionel Frost ein Schreiben, das ihn auf die Spur einer mythischen Kreatur bringt, die das fehlende evolutionäre Bindeglied zwischen Tier und Mensch sein soll, im Englischen „Missing Link“. Als er das etwa zweieinhalb Meter große, friedfertige und auch sprachbegabte Fellwesen tatsächlich entdeckt, stellt sich heraus, dass der einsame „Mister Link“, wie Frost ihn kurzerhand tauft, den Brief selbst verfasst hat. Denn in seiner Heimat ist er der Letzte seiner Art, weshalb er den Forscher darum bittet, mit ihm nach dem sagenumwobenen Tal Shangri-La zu suchen, in dem die mit ihm verwandten Yetis leben sollen. Unterstützung bekommen sie durch die Abenteurerin Adelina Fortnight, es gibt aber auch Schurken, die eigene Pläne verfolgen. Regisseur Chris Butler durfte nach „ParaNorman“ einen weiteren Stop-Motion-Animationsfilm für die Laika-Studios inszenieren. Das Endergebnis war bis Redaktionsschluss leider nicht zu begutachten, die Rezensionen aus den USA und die Trailer lassen aber auf ein inhaltlich wie visuell geglücktes Abenteuer schließen.


 

Mister Link. Ein fellig verrücktes Abenteuer

Kinostart: 30. Mai 2019
Regie: Chris Butler
Mit den Stimmen von: Bastian Pastewka, Christoph Maria Herbst, Collien Ulmen-Fernandes u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest
Libelle-Einschätzung: ab 6 Jahren

Tags: Animation , Kinderfilm , Kino

Kategorien: Freizeit , Lesen Hören Sehen