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Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier

Peter Hoch · 12.03.2018

© Constantin Film Verleih

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In ihrem fünften Kinoabenteuer jagen die Enid-Blyton-Helden in neuer Besetzung einen Dieb, der es auf ein seltenes Dinosaurierskelett abgesehen hat.

Vier Filmabenteuer der „Fünf Freunde“ wurden von 2011 bis 2015 gedreht. Die ersten drei vermengten und modernisierten Elemente mehrerer Romanvorlagen Enid Blytons, der actionreiche vierte Teil wurde eigens fürs Kino geschrieben. Letzteres gilt nun auch für die fünfte Folge, die zudem mit einer frischen Darstellerriege aufwartet. Nach ihren exotischen Ausflügen nach Thailand und Ägypten geht es bei George, Dick, Julian, Anne und Hund Timmy diesmal etwas bodenständiger zu. Mit Tante Fanny müssen sie nach einer Autopanne in einer Kleinstadt übernachten. Dort lernen sie bei einer Urzeitausstellung den spleenigen Marty kennen, dem ein Foto gestohlen wird, das zu einem versteckten Tal mit einem seltenen Dinoskelett führen könnte. Kurzerhand schließen die jungen Detektive sich einer Wandergruppe an, unter deren Teilnehmern sie den Dieb vermuten. Der Neustart der Reihe erfindet das Rad nicht neu. Die angepeilte Zielgruppe zwischen sieben und zwölf Jahren wird aber mit bewährten Zutaten solide unterhalten, wozu reizvolle Schauplätze in der Sächsischen Schweiz, alberner Humor und altersgerechte Spannungsmomente gehören.

Kinostart: 15. März
Regie: Mike Marzuk
Mit: Allegra Tinnefeld, Marinus Hohmann, Ron Antony Renzenbrink, Amelie Lammers u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest, Libelle-Einschätzung: ab 7 J.

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