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Der Grinch

Peter Hoch · 26.11.2018

© Universal Pictures France

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Nach dem Realfilm aus dem Jahr 2000 wird die Geschichte um den giftgrünen Weihnachtshasser nun in animierter Form in die Kinos gebracht.

Weihnachten steht vor der Tür und die halbe Welt deswegen Kopf – so auch die Whos im Dörfchen Whoville, die dem Fest der Liebe vorfreudig entgegenfiebern. Doch einer kann mit dem ganzen Brimborium überhaupt nichts anfangen: Der grün behaarte Grinch, der mit seinem treuen Hund Max auf einem Berg lebt und dem sich schon beim Gedanken an die Festtagsvorbereitungen im Tal die Zehennägel aufrollen. Um nie wieder etwas von alledem hören und sehen zu müssen, beschließt das übellaunige Wesen, Weihnachten zu stehlen. Vor 18 Jahren miesepeterte sich Comedystar Jim Carrey durch eine toll ausgestattete und an den Kinokassen höchst einträgliche Realverfilmung des Stoffes nach einem im angelsächsischen Sprachraum extrem populären Kinderbuch. Die Macher von „Ich – Einfach unverbesserlich 1 – 3“, „Sing“ und „Pets“, die 2012 mit „Der Lorax“ schon einmal ein Buch des „Grinch“-Schöpfers Dr. Seuss adaptierten, schicken sich nun an, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben und bringen eine Animationsfilmversion in die Kinos, deren Trailer kindgerecht schwarzhumorige Advents- und Feiertagsunterhaltung versprechen.

Kinostart: 29. November 2018
Regie: Yarrow Cheney, Scott Mosier
Mit den Stimmen von: Otto Waalkes u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest, Libelle-Einschätzung: ab 6 J.

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