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Christopher Robin

Peter Hoch · 06.08.2018

© 2018 Disney Enterprises

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Winnie Puuh und seine Freunde helfen dem erwachsen gewordenen Christopher Robin in diesem Familienabenteuer dabei, sein Leben neu zu ordnen.

Christopher Robin, der Junge, der regelmäßig von seinen Freunden Winnie Puuh, Ferkel & Co. aus dem Hundertmorgenwald besucht wird, gab es wirklich. Als Sohn des Kinderbuchautors A. A. Milne kam er zu frühem Ruhm, weil sein Vater eine nach ihm gestaltete Figur in sein Erfolgswerk einbaute. Im Gegensatz zu „Goodbye Christopher Robin“, der im Juni von 20th Century Fox in die Kinos gebracht wurde, ist dieser nach ihm benannte, der Presse bis Redaktionsschluss nicht gezeigte Film aus dem Winnie-Puuh-Stammhaus Disney aber kein Drama basierend auf der Biografie der Milnes, sondern ein völlig fiktives Familienabenteuer, in dem die Bilderbuchcharaktere lebendig werden: Christopher Robin ist inzwischen ein erwachsener Mann, der sich mit einem anstrengenden Job herumplagen muss, den er nicht mag und der ihn davon abhält, genügend Zeit mit seiner Frau Emily und der gemeinsamen Tochter Madeline zu verbringen. Als er die beiden einmal mehr enttäuscht, finden die Stofftierhelden seiner Kindheit den Weg zu ihm und helfen ihm dabei, sein Leben neu zu ordnen und das Träumen wieder zu erlernen.

Kinostart: 16. August
Regie: Marc Forster
Mit: Ewan McGregor Hayley Atwell, Bronte Carmichael u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest, Libelle-Einschätzung: für Erwachsene Puuh-Fans, die aber auch ihre Kinder ab 7 Jahren mitnehmen können

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