Lesen Hören Sehen

Bamse – Der liebste und stärkste Bär der Welt

Peter Hoch · 10.01.2018

© Tre Vänner Produktion AB

© Tre Vänner Produktion AB

Der friedliebende Bär Bamse muss seine Oma aus den Klauen eines listigen Fuchses befreien und dessen Räuberkumpane zur Vernunft bringen.

Der Trickfilmbär Bamse hat in Schweden einen ähnlichen Status bei Kleinkindern und ihren Eltern wie hierzulande die Figuren aus der Sesamstraße, der Sendung mit der Maus oder Biene Maja. 1966 wurde der liebenswerte und superstarke Charakter von Rune Andréasson erschaffen und ist seitdem in seiner Heimat in Fernsehserien und Comics, auf Merchandisingprodukten und sogar in einem eigenen Freizeitparkbereich zu bestaunen. Bei uns wurden 1992 lediglich vierzehn Comicmagazine unter dem Titel „Tino Tatz“ herausgegeben. Nun erblickt zumindest der 2014 entstandene, erste von bisher zwei „Bamse“-Kinotrickfilmen auch hierzulande das Licht der Leinwände. Bamse und seine Freunde werden darin vom fiesen Reinhard Fuchs bedroht, der es durch eine List geschafft hat, die von Bamse befriedeten Ex-Bösewichte wieder zu Schurken zu machen und außerdem dessen Oma zu entführen. Die mit Fantasyelementen wie einem Trollwald aufgepeppte Geschichte wurde liebevoll klassisch animiert, ist aufgrund ihrer Schlichtheit aber tatsächlich nur für die allerkleinsten Kinobesucher sehenswert.

 

Kinostart: 28. Dezember

Regie: Christian Ryltenius
FSK-Freigabe: ab 0 J., Libelle-Empfehlung: ab 3 J.

Tags: Kino

Kategorien: Lesen Hören Sehen