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Aladdin

Peter Hoch · 20.05.2019

© Daniel Smith

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Der Disney-Zeichentrickklassiker um Straßendieb Aladdin, Prinzessin Jasmin und Großwesir Jafar als bildgewaltiger Realfilm.

Nachdem Ende März gerade erst „Dumbo“ über die Leinwände geflogen ist, kommt nun schon eine weitere Realverfilmung eines Disney-Trickfilmklassikers in die Kinos. Anders als Tim Burtons Elefantengeschichte soll „Aladdin“ sich zwar stärker an der Vorlage von 1992 orientieren und auch mit bekannten Songs von einst aufwarten. Dennoch will das Orientabenteuer eigene Wege gehen, wofür auch die Wahl von Regisseur Guy Ritchie spricht, der mit seinen beiden „Sherlock Holmes“-Filmen, „Codename U.N.C.L.E.“ und „King Arthur: Legend of the Sword“ mal mehr, mal weniger erfolgreich demonstriert hat, dass er es versteht, alte Stoffe frisch aufzubereiten. Die Handlung, wie gehabt angelehnt an ein Märchen aus der Sammlung „1001 Nacht“, erzählt vom Straßendieb Aladdin, der sich Hals über Kopf in die Prinzessin seiner Heimatstadt verliebt und auf der Suche nach ihr dem machtlüsternen Großwesir Jafar in die Hände fällt. Für diesen soll er aus einer fallengespickten Höhle eine Wunderlampe holen, in der ein ebenso wortwitzgewandter wie mächtiger, hier von Will Smith gespielter, blauer Wunschgeist steckt.

Aladdin

Kinostart: 23. Mai 2019
Regie: Guy Ritchie
Mit: Mena Massoud, Naomi Scott, Will Smith u. v. a.
FSK-Freigabe: stand bei Redaktionsschluss nicht fest
Libelle-Einschätzung: ab 7 Jahren

Tags: Kinderfilm , Kino , Realfilm

Kategorien: Freizeit , Lesen Hören Sehen