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bongo ist ein Phänomen. Kaum ein Spiel fesselt ganze Familien stundenlang am Tisch. Da rauchen die Köpfe, da wird geflucht, gezweifelt und doch lässt man nicht eher los, bis das Rätsel gelöst wurde. Bei Ubongo handelt es sich um das berühmte Pentaminos-Phänomen. Quadratischen Formen, mit einer gehörigen Prise "Tangram" versehen
Je nach Aufgabe nimmt man sich die entsprechenden Elemente und versucht damit, eine freie Fläche auszufüllen. Zwei oder drei Elemente gilt es unterzubringen. In der Mitte liegen vier Stapel mit Karten und jeder Spieler nimmt sich eine Karte vom Stapel. Dann folgt der Ubongo!-Ruf und die Spieler drehen die Karte um, suchen sich schnell die erforderlichen zwei oder drei Elemente und puzzeln vor sich hin. Sobald der erste fertig ist, folgt ein zweiter Ubongo-Ruf und man zählt bis 20 (oder 10 oder 5...). Wer es in dieser Zeit ebenfalls schafft, seine Aufgabe zu lösen, darf die Karte behalten, die nicht gelösten wandern zum Ubongo-Rufer. Wer am Ende die meisten Karten besitzt, gewinnt. Gerade einmal 32 Karten (mit 64 Aufgaben) und überschaubaren Elementen lassen dieses Mini-Spiel gerade noch als Urlaubs-Ubongo durchgehen. Wer Ubongo nicht für die Reise sucht, greift besser zum neuen Ubongo-Duell (15 Euro), welches deutlich anspruchsvoller ist (360 Aufgaben und ziemlich ungewöhnliche Formen) oder direkt zu den großen Schachteln. Denis Fischer/Spielmix Mitbringspiel, Kosmos 2007 Grzegorz Rejchtman, 1-4 Spieler, ab 7 J., ca. 15 Minuten, 6 Euro |