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| Close up 2010 |
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![]() Wie nehmen Jugendliche in einer Migrationsgesellschaft das Thema Krieg war? Wie reagiert eine heranwachsende Generation auf aktuelle militärische Konflikte, von denen sie unmittelbar oder auch "nur" durch mediale Berichterstattung betroffen sind? Mit dem inzwischen dritten Sommerworkshop CLOSE UP setzten das FFT und der Regisseur Ingo Toben ihre Arbeit mit Düsseldorfer Real-, Haupt- und Gesamtschülern ab dem fort. Am 29. Juli präsentieren die Jugendlichen ihre Arbeiten.
Das Künstler-Team arbeitet seit 2007 kontinuierlich mit Jugendlichen zusammen und unterstützt sie darin, eigenständig künstlerische Interessen in Ihrem Lebensumfeld zu entwickeln. Von über 200 zum Casting im März erschienen Jugendlichen wurden rund 60 ausgewählt, zwei Wochen lang intensiv in den Bereichen Film, Musik und Bildende Kunst auf dem Gelände der GHS Bernburger Straße zu arbeiten.
Das Film-Labor unter der Leitung der Videokünstlerin Kamila Kurczewski wird über das Thema Rache der Frage nachzugehen, wie sich Kriege in zwischenmenschlichen Beziehungen widerspiegeln.
Das Musik-Labor unter der Leitung des Musikers und Komponisten Christoph Grothaus wird mit etwa 20 Jugendlichen einen Chor formen, der als Klangkörper ohne Dirigent den Soundapparat des Projektes bilden wird.
Das Kunst-Labor entwickelt unter der Leitung des norwegischen Künstlers Joachim Brodin eine Kulisse für das Film-Labor, die zugleich begehbare Raum-Installation ist und in der die zahlreichen künstlerischen Begabungen der Jugendlichen von Manga bis Modellbau zum Ausdruck kommen.
29.07., 18 Uhr Labor-Präsentation Close up 2010 mit dem FFT |
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| Shoppen und staunen |
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4. September: Kindertrödelmarkt im Volkswagen Zentrum Nordrhein. |
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| Trotziges Glück |
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Antwort auf Tyrannenkinder „Wir haben das vor lauter Rufen nach Disziplin und Ordnung in der letzten Zeit ja beinahe vergessen: Man kann auch verständnisvoll auf trotzige Kinder eingehen, allerdings muss man dabei schon ein wenig einfallsreich sein“, erklärt Wolfgang Bergmann in seinem neuen Buch. |
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| Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod |
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Das Große Spiel Seit den Bestellern von Sebastian Sick müssen wir einsehen, dass die deutsche Sprache voller Tücken ist. Nach “Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod” und dem dazugehörigen Mitbringspiel mit neuen Fragen entführt uns Kosmos im Brettspiel nun ins Labyrinth der deutschen Sprache. Und das ist wörtlich zu nehmen. |
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